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eMobiltät: Elektroautos zuhause laden

Kaum ist der Tesla oder Leaf gekauft, will man das neue Mobil auch zuhause laden – möglichst mit eigenem Strom, doch dazu an anderer Stelle mehr. Ich hatte Glück: für meinen 1. eSmart habe ich mir keinen Schnelllader geleistet und benötigte keinen Charger. Jetzt habe ich meinen 2. eSmart UND einen Tesla Model 3, und lade noch immer mit 16A, umgangssprachlich mit einer blauen Campingdose.

Unsere Fakten:

  • ich bin kein Vielfahrer mehr. Wenn ich weg muss, dann fahre ich eher zum nächsten ICE-Bahnhof ( und lade dort wieder auf), d.h. unsere 2 eMobile werden nicht viel bewegt; daher ist es kein Problem wenn der Tesla 12 Stunden auflädt
  • Wenn man einpolig an einer 16A-Dose lädt, kommen 16A * 230V / 1000 = 3,68 KW(Kilowatt) dabei heraus. Wenn man also typisch einen Tesla auf 50 KW lädt, dann dauert das ca. 13,5 Stunden. Unser eSmart mit 17,6 KW ist in 4 Stunden wieder voll geladen.

Mein Tipp: Versucht es erst einmal mit 16A, oder Ihr wisst schon vorher dass Euer Fahrverhalten nicht dazu passt, dann müsst Ihr einen Charger ( ab 800€ aufwärts ) ins Auge fassen.

Achtung: Wenn Ihr im 5. Stock wohnt, und weder Euer Vermieter noch die Miteigentümer sind willens Strom an den Tiefgaragenplatz oder die Hauswand zu liefern…. dann wird ein eMobil nicht klappen.

Ansonsten freue ich mich noch immer bei Kaufland meine Kiste umsonst voll laden zu können, wie lange das auch noch klappen wird.

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