Heizung

Ich habe mich vor 12 Jahren für eine Pellet-Heizung entschieden, und heize damit über 400qm. Bisher mit 2 Problemen, die ich selbst lösen konnte.

Zur Unterstützung habe ich im Wohnraum eine wunderschöne und sehr „schnelle“ Feuerstelle, hier ein Eindruck: http://weber-der-feuertempel.de/focus-kamine/pax/

Pro:

  • Pellet sind an sich klimaneutral, da nur das CO2 frei wird, das im Holzwuchs vorher gebunden wurde
  • ich beziehe die Pellet aus dem Odenwald; die Dinger sind keine 50km zu mir unterwegs
  • Ich unterstütze mit Pellets keine Despoten des Gas- und Ölmarktes wie Russland oder Saudi-Arabien
  • Aufgrund des Klimawandels und der Schädlinge muss viel geschädigtes Holz aus dem Wald – so wandert es wenigstens in meine Heizung…
  • Selbst wenn es Probleme mit der Heizung gibt, kann ich Pellets oder Stückholz einlegen und selbst anzünden, und schon wird es warm…

Contra:

  • Es ist nicht so komfortabel wie Gas; ab und zu Asche entfernen und 1mal pro Jahr Pellets bestellen muss man halt machen
  • Das Pelletslager benötigt Platz – bei mir ein ehemaliger Kellerraum => das kann ein Ausschlußkriterium sein!

Ausblick:

  • Vor 12 Jahren gab es noch kaum/keine Wärmepumpe; das wird sicherlich ein Thema, wenn die Heizung mal ausgetauscht werden muss.
  • PVA-Überschuss: Ich habe seit 07-2020 eine PVA mit 9,9 KWp, und würde im Sommer gerne den Überschuss nutzen um das Wasser zu erhitzen, und die Heizung ausschalten zu können. Doch dazu an andere Stelle mehr.